Winter: Bestattungen mit dem Presslufthammer
Der Tod kennt keine Jahreszeiten. Gefrorener Boden erschwert die Arbeit beim Grabmachen - so sind innovative Lösungen nötig, um auch im Winter Gräber für Bestattungen auszuheben.
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Der Tod kennt keine Jahreszeiten. Gefrorener Boden erschwert die Arbeit beim Grabmachen - so sind innovative Lösungen nötig, um auch im Winter Gräber für Bestattungen auszuheben.
Im Landkreis Dachau ist jetzt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, der größte prähistorische Friedhof in der Region zerstört worden. Die Hügel- oder Dolmengräber lagen in einem Buchenwald, der Standort ist bekannt und bereits kartiert.
Im westfälischen Isselburg, so die Meldung der Tageszeitung „Westfälische Nachrichten“, hat man gute Erfahrungen mit der Falkenjagd gegen Kaninchen gemacht. Seit 18 Monaten besucht ein Falkner die Friedhöfe des Ortes mit seinem fliegenden Helfer zwei Mal in der Woche.
Dank der Vergabe von Aufgaben wie dem Grabmachen an einen neuen Dienstleister kann die Gemeinde Weiler-Simmersdorf im Allgäu die Preise für Beisetzungen leicht senken. Im Trend der allgemeinen Meldungen zu Gebührenerhöhungen fällt das positiv auf.
Für den Theologen Jan Hermelink von der Universität Göttingen ist der Trend zum virtuellen Trauern eine logische Konsequenz und sinnvolle Erweiterung wie der Norddeutsche Rundfunk jetzt in im Rahmen seiner Online-Berichterstattung über Trauerportale im Internet mitteilt.
Fritz Roth, Bestatter und Trauerbegleiter aus Bergisch Gladbach, wartet nicht, bis die Trauernden zu ihm kommen. Er geht dahin, wo die Lebenden sind. Diesmal führt ihn der Weg ins Museum: Im Wallraf Richartz Museum in Köln wird noch bis zum 9. Januar 2011 die Foto-Ausstellung „Auf Leben und...
Zwei Jahre nach der Eröffnung scheint das Projekt des Fan-Friedhofs für Freunde des Hamburger Sportvereins (HSV) ins Leere zu laufen. Wie die Tageszeitung „Hamburger Morgenpost“ unter der Überschrift „Tote Hose auf dem HSV-Friedhof“ jetzt berichtet, besteht am 2500 m²...
Das 23000-Einwohner-Städtchen Apolda im Weimarer Land wird Schauplatz der vierten thüringischen Landesgartenschau 2017 in Apolda. Das gab das Kabinett der Landesregierung in Erfurt bekannt.
Mit dem Thema „Farben auf dem winterlichen Grab“ beschäftigt sich der Newsletter des Grünen Presseportals, Düsseldorf, in seiner aktuellen Ausgabe. Daraus einige Überlegungen und Anregungen.
Zu ihrem 40-jährigen Jubiläum im Sommer riefen die Friedhofsgärtner Gelsenkirchen (FGG) gemeinsam mit dem Verein zu Förderung der deutschen Friedhofskultur (VFFK) zu Spenden für den Kauf von Bänken auf.
Mancher fürchtet um die Existenz der Friedhöfe. Die Nachfrage nach traditionellen Gräbern sinkt, günstige Urnengräber liegen im Trend. Die Konkurrenz durch Beisetzungen im Wald oder auf hoher See nimmt zu. Folge sind Lücken in den Gräberreihen und Löcher in den Gebührenhaushalten. Doch zahlreiche...
Mit der Liebfrauenkirche wurde jetzt in Dortmund eine Grabeskirche in der Innenstadt eröffnet. Das 1883 erbaute katholische Gotteshaus bietet nach der Umwidmung 4200 Plätze für Urnenbeisetzungen.
Bestattungen im bemalten Sarg, Popmusik bei der Trauerfeier, die Urne in Regenbogenfarben oder das Grab im Memoriam-Garten: Das Bestattungswesen wird immer bunter.
Die Verbraucherinitiative Aeternitas, Königswinter, und die Fachzeitschrift Naturstein veranstalten wieder den Grabmal-Ted. Ab sofort können Grabmale für die nächste Abstimmung eingereicht werden. Die Internetnutzer wählen ab dem 17. Januar 2011 die beliebtesten Grabmale.
"Das ist eigentlich kein Friedhof", sagt Mario R. Africano, Geschäftsführer des ökumenischen "Memorials" in der brasilianischen Hafenstadt Santos. Über 14 Stockwerke schraubt sich der Komplex im Marapé-Stadtviertel empor. Die Ruhestätte umfasst etwa 16.000 Grabstätten.
Der November ist der Monat des Grabbesuchs. Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag stehen vor der Tür. Laut Aeternitas, Königswinter, strömen in den nächsten Wochen 10 Millionen Menschen auf die Friedhöfe, um die Gräber ihrer Verstorbenen zu schmücken.
Seit 1999 werden die „International Funeral Awards“ für die Bestattungsbranche verliehen. Teilnehmer aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland bewerben sich jährlich um eine Auszeichnung für besondere Innovationen in den Bereichen Dienstleistung, Einzelhandel, Großhandel und Urnenherstellung....
Als Wildtiere auf dem Friedhof sorgen vor allem im Frühjahr Rehe und Kaninchen für Ärger, im Bonner Stadtteil Poppelsdorf sorgen jetzt Dachse für Probleme: Die Tiere leben in tiefen selbstgegrabenen Bauen. Bei ihrer Wühltätigkeit auf dem Friedhof befördern sie immer wieder Knochen ans Tageslicht.
Die Stadt Kelkheim hat unter Mitwirkung der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen ihre Friedhofsatzung ergänzt und ein gärtnerbetreutes Grabfeld mit Urnengräbern, die ausschließlich über ein Komplettangebot inklusive sämtlicher Leistungen und Gebühren erworben werden können, ab...
Die Imagekampagne „Es lebe der Friedhof!“ der deutschen Friedhofsgärtner startet in die zweite Runde: mehr als 1.000 Betriebe machen bei der zweiten Runde von Oktober 2010 bis März 2011 mit wie der Bund deutscher Friedhofsgärnter (BdF) mitteilt.
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