
14 erfolgreiche Absolventen
Der Zertifikatslehrgang „Betriebswirte im Produktionsgartenbau” bildet einen zentralen Baustein der Strategie der Landgard Stiftung zur gezielten Förderung und Begleitung von Nachwuchskräften im Gartenbau. 14 Nachwuchskräfte haben den Lehrgang nun erfolgreich abgeschlossen.
von Landgard erschienen am 04.03.2026Katharina Steuernagel, Mareen Bartz, Michael Kötting, Miriam Welsing, Fabio Winzen, Stefan Brandkamp, Nadine op de Hipt, Hans Willi Lynders, David Velmans, Georg Papen und Lorenz Krause namen ihre Zertifikate am 26. Februar 2026 persönlich in Empfang. Auch Franziska Heinen, Jakob Krings und Felix Schmitz absolvierten den Lehrgang erfolgreich, konnten jedoch nicht an der feierlichen Übergabe in Straelen teilnehmen.
Das Programm vermittelte den Jungunternehmern praxisnah wichtige Themen wie Arbeitsrecht, Bilanzierung, Kostenrechnung und Steuern in der Betriebspraxis. „Der Gartenbau ist eine Branche, die sich dynamisch entwickelt“, erklärte Thomas Keuschen, Projektverantwortlicher bei der Landgard-Personalentwicklung. „Deshalb ist es unerlässlich, Fachkräfte auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.“
Mit dem praxisorientierten Fachlehrgang stärkt die Landgard Stiftung seit vielen Jahren gezielt die berufliche Entwicklung von Nachwuchskräften im Gartenbau. Ab Herbst 2025 eigneten sich die Teilnehmenden an elf intensiven Seminartagen betriebswirtschaftliches Wissen zur Führung und Weiterentwicklung eines Gartenbaubetriebs an.
Dabei kooperiert die Landgard Stiftung eng mit renommierten Partnern wie dem Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen, der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und dem Bildungszentrum Gartenbau in Essen. Gemeinsam stellen die Partner sicher, dass der Lehrgang auf die aktuellen Anforderungen der Branche abgestimmt ist.
Ein weiterer Vorteil des Programms: Die Landgard Stiftung übernimmt die Mehrzahl der Lehrgangskosten, sodass die Teilnehmenden lediglich einen Eigenanteil von 195 Euro tragen. So erhalten die jungen Führungskräfte die Möglichkeit, sich ohne hohe finanzielle Belastung weiterzubilden und sich für die Zukunft des Produktionsgartenbaus gut aufzustellen.











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