„Die Preise müssen die Kosten decken"
„Wohin man schaut, überall Baustellen in der Branche", fasst Felix Glück vom Blumengroßmarkt (BGM) Karlsruhe die aktuelle Situation zusammen. Mit dem Sommer und der Urlaubszeit kam es zu deutlichen Umsatzrückgängen, die Energiefrage wird den Herbst und Winter dominieren. Trotz vieler Ungewissheiten und daraus entstehender Zurückhaltung dreht sich auf den BGM vieles weiter darum, die Gunst der Blumeneinzelhändler und Konsumenten nicht zu verlieren.
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Nach zwei (Corona-)Jahren der Euphorie und des Wachstums in allen Produktsegmenten hat die Krise der Weltwirtschaft auch die Blumengroßmärkte erfasst. „Dabei war allen schon zu Jahresbeginn klar, dass auch unabhängig vom Kriegsgeschehen die starken Umsatzzahlen der vergangenen zwei Jahre kaum erreicht werden können", kommentiert Michael Schoser vom BZG in Frankfurt am Main die Situation. Über alle Mitglieder der Vereinigung Deutscher Blumengroßmärkte (VDB) hinweg lässt sich festhalten: Bis in den Mai liefen die Geschäfte zufriedenstellend, dann kam der Einbruch. Insbesondere bei Topfpflanzen, selbst im Beet- und Balkonsegment war Anfang Juli von allem noch etwas da, resümiert Herbert Kettermann vom BGM Dortmund. Zum allgemeinen Abflauen...
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