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Freilandproduktion

Neue Versicherungslösung für Topf- und Containerkulturflächen

Die Freilandproduktion von Topf- und Containerpflanzen hat in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Mit den wachsenden Flächen steigen auch die Investitionen in deren hochwertige technische Aufbereitung. Vor diesem Hintergrund hat die Gartenbau-Versicherung eine neue Versicherungslösung entwickelt.

von Gartenbau-Versicherung erschienen am 14.04.2026
Die Gartenbau-Versicherung VVaG bietet eine neue Versicherungslösung für hochwertige Topf- und Containerflächen an. © Gartenbau-Versicherung 2026
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Ab sofort können hochwertige Kulturflächen im Rahmen der Police Hortisecur G für die Versicherungszweige Sturm inklusive Elementarschäden, Feuer und Technikgefahren umfassend abgesichert werden.

Hohe Investitionen in Kulturflächen

Die moderne Topf- und Containerproduktion erfordert teils hoch technisierte Kulturflächen mit optimierter Bewässerung, intelligenter Steuerungstechnik und effizienter Logistik. Nur so lassen sich steigende Stückzahlen in gleichbleibend hoher Qualität und innerhalb enger Vermarktungsfenster zuverlässig produzieren.

Entsprechend investieren die Betriebe erheblich in ihre Infrastruktur – insbesondere in die fachgerechte Herstellung und Aufbereitung der Kulturflächen. Die Begradigung und Verdichtung des Untergrunds, das Einbringen von Drainagesystemen sowie der Einsatz von Geotextilien oder Lavagranulat sind kostenintensiv. Diese Investitionen bilden die Grundlage der Produktion – und können nun gezielt abgesichert werden.

Mit der neuen Versicherungslösung für Topf- und Containerkulturflächen reagiert die Gartenbau-Versicherung auf den veränderten Bedarf ihrer Mitglieder. Die Produktionsbedingungen im Gartenbau wandeln sich, und die Gartenbau-Versicherung passt den Versicherungsschutz entsprechend an.

Steigende Wetterrisiken erhöhen den Absicherungsbedarf

Witterungsbedingte Risiken infolge klimatischer Veränderungen nehmen spürbar zu. Starkregen, Sturm, Hagel und Überschwemmungen treten häufiger und intensiver auf. Zwar können Betriebe durch durchdachte Entwässerungssysteme vorsorgen. Ein Restrisiko bleibt jedoch bestehen – insbesondere für technisch aufwendig hergestellte Kulturflächen. Dieses Risiko müssen die Mitgliedsbetriebe der Gartenbau-Versicherung nicht allein tragen.

Die Risikoberaterinnen und Risikoberater informieren vor Ort umfassend über die Details der neuen Versicherungslösung. Interessierte Betriebe können sich direkt an ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter oder an die Zentrale in Wiesbaden wenden.

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