Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 20. Januar 2026 den Stand des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) in der Blumenhalle der Grünen Woche besucht. Vor Ort informierte er sich über die vielfältigen Leistungen des Gartenbaus und die aktuellen Herausforderungen der Branche.
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Beim ersten Gartenbauforum „Pflanzenstärkung in der Praxis“ standen praxisnahe Ansätze zur Stärkung von Kulturpflanzen und zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln im Mittelpunkt. Eingeladen hatten Biplantol und Mack bio-agrar.
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Internationale Gemeinschaftsstände gehören zu den festen Anlaufpunkten der IPM ESSEN: Sie bündeln Aussteller eines Landes oder einer Region an einem Ort, erleichtern den Vergleich von Sortimenten und Lösungen und schaffen Raum für Gespräche über Trends, Märkte und Kooperationen. Auf der IPM ESSEN 2026 vom 27. bis 30. Januar 2026 in der Messe Essen präsentieren sich 14 Gemeinschaftsstände aus 13 Nationen.
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Dorothea Steffen ist Gartengestalterin in Nordrhein-Westfalen. Charakteristisch für ihre Gestaltung sind luftige, bewegte Beete mit Stauden und Gräsern, die an natürliche Wiesen erinnern.
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Im vergangenen Jahr sind die Preise für Bestattungen um 3,1 Prozent gestiegen, in den Jahren zuvor noch um 4,5 (2024) und 5,4 Prozent (2023). Dies ergibt sich aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die von Aeternitas, der Verbraucherinitiative Bestattungskultur, ausgewertet wurden.
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Die Januar-Ausgabe 2026 des Fachmagazins Close to Green beleuchtet unter dem Titel „Jagd auf den Sparfuchs – Grüner Markt benötigt neue Verkaufsargumente“ die aktuellen Herausforderungen im Blumen- und Pflanzenhandel und zeigt Wege auf, wie die Branche in Zeiten anhaltender Kaufzurückhaltung neue Nachfrageimpulse setzen kann.
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Auf der IPM ESSEN vom 27. bis 30. Januar 2026 präsentiert das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) sein Informations- und Beratungsangebot für den Gartenbaubereich: von Web-Seminaren zum Fachkräftemangel und Einblicken in die Landesgartenschau Oberhessen, über praxisnahe Informations- und Unterrichtsmaterialien bis zu Gartenbau-Statistiken des BZL.
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Der Versuch zur energiesparenden Produktion von Schnittrosen unter Glas im Versuchszentrum Gartenbau in Straelen bestätigt 2025 die positiven Erfahrungen der vorausgegangenen Jahre mit einer deutlichen Energieeinsparung in der Variante nach der ZINEG-Strategie im Vergleich zur Standardklimaführung.
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Die Foerster Stauden GmbH stellt die Weichen für die Zukunft: Nach jahrzehntelangem, engagiertem Wirken übergibt Wolfgang Härtel die Leitung des traditionsreichen Unternehmens an seinen Sohn Henryk Härtel. Mit diesem Generationswechsel setzt die Gärtnerei ein starkes Zeichen für Kontinuität, Verantwortung und Weiterentwicklung.
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Mit dem traditionellen Blumenhallenempfang ist am 15. Januar 2026, dem Vorabend der Grünen Woche 2026, der offizielle Startschuss für den Gartenbau auf der Messe gefallen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Grünen Branche folgten der Einladung des Zentralverbands Gartenbau (ZVG) und Landgard in die Blumenhalle auf dem Berliner Messegelände.
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Fünf Gräserherbizide wurden auf drei Staudensorten 2025 in einem Versuch des Versuchszentrums Gartenbau in Straelen, der Anbauberatung und des Pflanzenschutzdienstes NRW appliziert.
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Im Versuch zur Kultur von Calluna vulgaris in Substraten mit verschiedenen Torfanteilen wurden im Versuchszentrum Gartenbau in Straelen 2025 in allen Varianten gute Ergebnisse erzielt.
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Im Versuch zur Prüfung verschiedener Hemmstoffanwendungen in der Treiberei von
Hydrangea macrophylla
wurde 2025 im Versuchszentrum Gartenbau in Straelen herausgearbeitet, dass das Erreichen guter Marktqualitäten zwar mit verschiedenen Kombinationen möglich ist, der Wirkstoff Daminozide jedoch eine tragende Rolle spielt.
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Im Versuch zur Kultur von Hydrangea macrophylla in unterschiedlich torfreduzierten Substraten konnte 2024-25 im Versuchszentrum Gartenbau in Straelen gezeigt werden, dass gute Qualitäten an mehreren Sorten im Standardsubstrat mit mittlerweile 50 Vol-% Torf auch im stärker torfreduzierten Substrat mit 35 Vol-% Torf produziert werden können.
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Eine Allianz aus neun Verbänden aus der Landwirtschaft, den ländlichen Raum, der Wirtschaft und Politik begrüßt die Entscheidung der Vereinten Nationen, das Jahr 2026 als „International Year of the Woman Farmer“ auszurufen. Damit rückt die zentrale Rolle von Frauen in der Landwirtschaft weltweit in den Fokus.
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