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LGS Ellwangen in Baden-Württemberg

40.000 Pflanzen für ein Blütenmeer

Wenige Wochen vor dem Start der Landesgartenschau Ellwangen läuft die Bepflanzung auf Hochtouren. Tausende Pflanzen werden aktuell gesetzt, um die Ausstellungsflächen rechtzeitig zum Erblühen zu bringen.

von LGS Ellwangen erschienen am 25.03.2026
Gärtner und ehrenamtliche Helfer bringen rund 40.000 Blumen und Pflanzen in die Erde – ein buntes Mosaik für die kommende Landesgartenschau Ellwangen. © LGS GmbH
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Auf dem Gelände der Landesgartenschau Ellwangen, insbesondere auf dem Schießwasen, wird derzeit intensiv gearbeitet: Gärtnerteams und zahlreiche ehrenamtliche Helfer setzen rund 40.000 Blumen und Pflanzen in die vorbereiteten Flächen. Im Mittelpunkt stehen dabei aufwendig gestaltete Wechselflore, die die Anlage in ein farbenreiches Gesamtbild verwandeln sollen.

Der Fokus der aktuellen Maßnahmen liegt auf dem Frühjahrsflor. Dieser soll dem Gelände bereits in den kommenden Wochen ein erstes prägendes Erscheinungsbild verleihen. „Wir bringen jetzt gezielt die Pflanzen für die erste Blühphase ein“, erklärt Melanie Hinderberger, Projektleiterin für Ausstellung und Betrieb der Landesgartenschau. Parallel dazu werde jedoch bereits langfristig geplant: Zwischen den saisonalen Pflanzen würden auch Stauden integriert, die sich über den Sommer hinweg entwickeln und bis in den Herbst Bestand haben sollen.

Für die Frühjahrsbepflanzung kommen unter anderem Stiefmütterchen, Bellis sowie klassische Frühjahrsblüher wie Narzissen und Tulpen zum Einsatz. Diese sollen in den kommenden Wochen für erste farbliche Akzente sorgen.

Nach Angaben der Projektleitung stammen die Pflanzen aus regionaler Produktion. Insgesamt acht Gärtnereien aus der Umgebung hätten die Kulturen eigens für die Landesgartenschau herangezogen. Die gestalterische Planung des Wechselflors liege beim Büro Adam und Adam aus Hannover.

Bereits im Herbst war eine erste großangelegte Pflanzaktion erfolgt: Rund 31.000 Blumenzwiebeln seien damals mit Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher gesetzt worden und bildeten nun die Grundlage für die kommende Blütenentwicklung.

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