
Blumen für die Politik
Rund um den 14. Februar nutzten der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und seine Landesverbände erneut den Valentinstag für politische Gespräche. Mit Blumengrüßen und persönlichen Terminen wurden zentrale Branchenthemen in mehreren Bundesländern adressiert.
von ZVG/Landesverbände Gartenbau erschienen am 26.02.2026Traditionell überreichen der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und seine Landesverbände zum Valentinstag Blumengrüße an politische Entscheidungsträger und verbinden die symbolische Geste mit fachlichem Austausch. Auch in diesem Jahr fanden bundesweit zahlreiche Gespräche statt.
In Bayern erhielten die Abgeordneten des Landtags bereits im Vorfeld des 14. Februar Blumensträuße vom Bayerischen Gärtnerei-Verband (BGV). Die Übergaben wurden genutzt, um über die Leistungen des Gartenbaus zu informieren und auf aktuelle Herausforderungen aufmerksam zu machen. Zudem besuchte eine gärtnerische Delegation Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum direkten Austausch.
Der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord) sandte Blumengrüße an die Landwirtschaftsministerien und zuständigen Senate in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Hamburg kam es darüber hinaus zu einer persönlichen Übergabe an Senatorin Katharina Fegebank.
In Rheinland-Pfalz standen Gespräche mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer sowie mit Landwirtschaftsministerin Daniela Schmitt im Mittelpunkt. Thematisiert wurden unter anderem flexible Arbeitszeitmodelle, die eingeschränkte Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln, energiepolitische Fragen sowie die Auswirkungen der CO2-Bepreisung auf die Betriebe.
Auch im Saarland nutzte der Berufsstand die Gelegenheit zum direkten Austausch. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger nahm Anliegen der saarländischen Gartenbaubetriebe auf; ein weiterer Termin führte ins Umweltministerium zu Ministerin Petra Berg und Staatssekretär Sebastian Thul.
Die bundesweiten Aktionen unterstrichen die Bedeutung des persönlichen Dialogs zwischen Branche und Politik. Neben aktuellen wirtschaftlichen und regulatorischen Herausforderungen wurde dabei auch die Rolle des Gartenbaus für regionale Wertschöpfung, Ernährungssicherung und Lebensqualität hervorgehoben.
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