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ZVG zum 8. März

Frauen stärken die Fachkräftebasis im Gartenbau

Anlässlich des Internationalen Frauentags weist der Zentralverband Gartenbau (ZVG) auf die Bedeutung von Frauen in den gärtnerischen Berufen hin. In Ausbildung, Fachpraxis und unternehmerischer Verantwortung leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Branche.

von ZVG erschienen am 12.03.2026
Der Beruf „Gärtner:in“ ist unglaublich vielseitig und auch für Frauen bestens geeignet. Man hat die Wahl zwischen sieben verschiedenen Fachrichtungen – je nach persönlicher Vorliebe mehr draußen oder im Gewächshaus, körperlich herausfordernder oder weniger. Aber immer absolut abwechslungsreich, spannend und naturverbunden. © Grünes Medienhaus
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„Der Gartenbau braucht qualifizierte Fachkräfte. Viele Auszubildende, Mitarbeiterinnen und Unternehmerinnen bringen hohe fachliche Kompetenz, betriebswirtschaftliches Know-how und Innovationsbereitschaft in die Betriebe ein“, betont ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.

In allen gärtnerischen Sparten – sei es nun die Produktion von Obst und Gemüse sowie Pflanzen und Gehölze oder im Dienstleistungsgartenbau wie dem gärtnerischen Fachhandel – übernehmen Frauen zunehmend Verantwortung in leitenden Positionen und in der Unternehmensführung. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr junge Frauen für eine Ausbildung im Gartenbau und tragen damit zur Sicherung des Fachkräftebedarfs der Branche bei.

Der ZVG sieht darin ein wichtiges Potenzial für die Zukunft der Branche. Entscheidend sei, dass Betriebe attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen bieten sowie fachliche Entwicklungsmöglichkeiten stärken. Er setzt sich daher weiterhin für eine starke berufliche Bildung, qualifizierte Fachkräfte und gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung gärtnerischer Betriebe ein.

„Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine zentrale Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit des Gartenbaus. Die Kompetenzen und Perspektiven vieler Frauen in Ausbildung, Betrieb und Unternehmertum sind dafür ein wichtiger Bestandteil“, so Kähler-Theuerkauf abschließend.

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