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John De Wilde

Export in Eigenregie

Eine effiziente Infrastruktur, hohe Qualität und ein versiertes Exportteam – damit punktet John De Wilde in mehr als 25 Ländern.
Veröffentlicht am
John De Wilde erzielt seinen Umsatz weitestgehend im Export.
John De Wilde erzielt seinen Umsatz weitestgehend im Export. Gerlinde Witt
Inzwischen erwirtschaftet De Wilde im Export einen Jahresumsatz von 10 Mio. Euro. Die Pflanzen gehen in alle europäischen Länder und bis nach Nordafrika. Schwerpunkt ist Skandinavien. Zur schnellen Abwicklung der Bestellungen steht der Gärtnerei eine 2.000m² große Verpackungshalle und ein Kühlraum von 10.000 m³ zur Verfügung. Langfristig sollen 80 % der eigenen Azaleenerzeugung im 13-cm-Topf angeboten werden. „Wir planen eine 1.400 m² große Halle mit automatischer Sortierlinie." Derzeit produziert John De Wilde jährlich 750.000 Azaleen, die er durch Zukauf bei Kollegen auf 2 Mio. aufstockt. Schwerpunkt sind Standardformate der Topfgrößen 13 und 16 cm. Außerdem ergänzt er sein Portfolio mit eigenen Cupressus ‘Goldcrest Wilma’ und Cham....
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