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Deutschland

Weniger Erdbeeren angebaut

Die Erdbeer-Anbaufläche in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden auf insgesamt 12.721 Hektar Erdbeeren angebaut – allein in den vier Jahren seit 2021 ein Rückgang um fast 23 Prozent.

von BLE erschienen am 26.03.2026
© BLE
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Das liegt vor allem daran, dass immer weniger Erdbeeren im Freiland angebaut werden. Der Anbau unter Schutzabdeckungen hingegen nimmt kontinuierlich zu. Hier fallen die Erträge pro Hektar mehr als doppelt so hoch aus wie im Freiland. 2023 wurde erstmals die Grenze von 2.000 Hektar Anbaufläche unter Schutzabdeckungen durchbrochen und 2025 mit 2.081 Hektar ein neuer Rekordwert erreicht. Die Flächenverluste im Freiland können diese Zugewinne aber nicht annähernd ausgleichen.

Die wichtigsten Anbauländer für Erdbeeren sind Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Knapp 58 Prozent der Gesamtanbaufläche entfallen auf diese drei Bundesländer.

Weitere Informationen gibt es unter https://www.landwirtschaft.de/einkauf/lebensmittel/pflanzliche-lebensmittel/erdbeeren

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