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Spanien und Portugal

+ + + Die Iberische Halbinsel präsentiert sich in Halle 6

Ein Hauch von Süden in der Messe Essen: Spanien und Portugal zeigen auf ihren Gemeinschaftsständen in Halle 6, warum sie zu den wichtigsten Playern im europäischen Zierpflanzenmarkt gehören. Von robusten Olivenbäumen bis hin zu innovativen Exportstrategien – die Iberische Halbinsel setzt in diesem Jahr starke Akzente.

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Gebündelte Kompetenz aus Valencia, Katalonien und Co.: Der spanische Gemeinschaftsstand von FEPEX in Halle 6.
Gebündelte Kompetenz aus Valencia, Katalonien und Co.: Der spanische Gemeinschaftsstand von FEPEX in Halle 6.Armin Huber/MESSE ESSEN
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Spanien: Qualität und Klimaresistenz

Der spanische Pavillon, organisiert vom Verband FEPEX, ist auch 2026 ein zentraler Anlaufpunkt. Insgesamt 27 Unternehmen präsentieren das breite Spektrum der spanischen Produktion, die sich konsequent auf den Export spezialisiert hat. Deutschland bleibt dabei ein Schlüsselmarkt: Allein im ersten Halbjahr 2025 floss über ein Zehntel der spanischen Exporte – ein Gegenwert von 46,5 Millionen Euro – in die Bundesrepublik.

Besucher können am Stand eine Reise durch die wichtigsten Anbauregionen unternehmen:

  • Valencia & Katalonien
  • Andalusien & Galicien
  • Kanarische Inseln

Ein technisches Highlight ist die Präsentation von Land’Oliv: Das Unternehmen zeigt durch mehrjährige Anpassungsverfahren optimierte Zieroliven, die speziell für anspruchsvolle klimatische Bedingungen entwickelt wurden – robust, langlebig und perfekt für moderne Gartenkonzepte.

„Portugal Fresh“ mit gebündelter Kraft

Direkt daneben (Stand 6C25) präsentiert sich Portugal unter der Dachmarke Portugal Fresh (Associação para a Produção das Frutas, Legumes e Flores de Portugal). Der portugiesische Gemeinschaftsstand bündelt die Kompetenz des Landes in der Produktion von Blumen und Zierpflanzen.

Portugal punktet in diesem Jahr vor allem mit:

  • Vielfältigem Sortiment: Von mediterranen Klassikern bis hin zu spezialisierten Schnittblumen.
  • Nachhaltigkeit: Viele portugiesische Betriebe nutzen die IPM, um ihre Fortschritte in wasser- und ressourcenschonenden Produktionsweisen zu präsentieren.
  • Direktkontakt: Der Stand dient als zentraler Meetingpoint für den Fachaustausch zwischen internationalen Einkäufern und portugiesischen Produzenten.
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