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NORDRHEIN-WESTFALEN

Kooperation schreitet voran

Seit zwei Jahren arbeiten die Landesverbände Gartenbau Rheinland und Westfalen-Lippe an einer Kooperation, die letztlich zu einem Wirtschaftsverband Gartenbau NRW führen soll. Erstes großes Zeichen der fortschreitenden Kooperation war nun das gemeinsame Verbändetreffen, das am 7. November in Bochum stattfand.

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Gaby Wiefel
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Am Vormittag tagten die Landesverbände in der gut besuchten Veranstaltung mit ihren Gremien noch getrennt. Den Nachmittag bestritten Rheinländer und Westfalen dann gemeinsam. Im Rahmen der Kooperation gibt es mittlerweile eine gemeinsame Beitragsordnung sowie den Vorschlag einer künftigen gemeinsamen Satzung.

Intern galt die gemeinsame Beitragsordnung als einer der Knackpunkte, weil sich Rheinländer und Westfalen in diesem Punkt deutlich voneinander unterschieden. Diese Hürde scheint jetzt genommen. Die gemeinsame Herausgabe der Verbandszeitung und ein einheitlicher Internetauftritt sollen nun folgen.

Neben diesen nach außen sichtbaren Ergebnissen wird in den Arbeitsgruppen weiter diskutiert. Ein exakter Zeitplan wird aber nicht genannt: „Wir werden nicht mit ungelösten Problemen in eine gemeinsame Zukunft starten. Alle erkennbaren Probleme müssen gelöst sein, bevor wir zu einem gemeinsamen Verband kommen“, erklärte Heinrich Hiep, Präsident der Rheinländer.

Erst mit der Verschmelzung soll es als große Tagung auch einen NRW-Gartenbautag geben, der dann ein anderes Konzept hat als die bisherigen Einzelveranstaltungen. Zurzeit liegt bei der Arbeitsgruppe Verbändekooperation das Thema „Personalstruktur“ auf dem Tisch, berichtete Helmut Rüskamp, Präsident der Westfalen, auf dem Treffen in Bochum. Jam

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