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Überblick

Tanacetum im Freiland

Verschiedene Sorten des Mutterkrauts empfehlen sich für den einjährigen Sommerschnitt. Schneller Bestandesschluss, Gesundheit, gleichmäßige, kräftige Schnittqualitäten und ein hoher Ertrag zeichneten die Bestände aus, so die Erfahrungen der Versuchsanstalt in Dresden-Pillnitz. Von dort kommen auch wertvolle Tipps zur Sortimentswahl, zum Anbau und zur Ernte.

Veröffentlicht am
Margret Dallmann
Das von Floristen als „Kamille“ bezeichnete Mutterkraut hat sich in seiner einfach blühenden Form als zart blühendes Beiwerk bewährt und erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit beim Verbraucher. Die Vielfalt der Sorten und damit verbunden der Farben und Formen ist hingegen oft unzureichend bekannt. Wie ertragreich und qualitativ wertvoll die einzelnen Sorten im Freiland sind, wurde am Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie 2008 und 2009 untersucht. Klassisch oder gefüllt Die Formenvielfalt und dank Züchtungserfolgen zunehmend auch das Farbenspiel des Sortiments dürften Produzenten, Floristen und Verbraucher gleichermaßen begeistern. Neben den klassischen „Kamille“-Typen sind verschiedene...
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