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Neue Pflanzen, neue Ideen

Neue Pflanzen begeistern die Kunden und beflügeln das Geschäft. Hier finden Sie neue Produkte aus der Züchtung sowie spannende Verkaufskonzepte.

MEDIEN AWARD öga 2012

Die Schweizer Fachzeitschrift "dergartenbau" und der Verlag Eugen Ulmer schreiben für alle Aussteller auf der öga 2012 den MEDIEN AWARD öga 2012 aus. Im Fokus steht dabei nachhaltiges Handeln. Mehr Infos hier.

IPM Essen 2012: Erfolgreiche Abschlussbilanz



36 Prozent der Besucher der diesjährigen Internationalen Pflanzenmesse (IPM) kamen aus dem Ausland. Dies entspricht einer Steigerung des Auslandsanteils um 10 Prozent. Dieser Anstieg der Internationalität bei gleichzeitig sehr hoher Qualität – drei Viertel der IPM-Besucher sind Entscheider - kennzeichnet den großen Erfolg der 30. IPM ESSEN, die vom 24. bis 27. Januar in Essen stattfand. 59.600 Fachleute aus mehr als 90 Ländern informierten sich und orderten bei 1517 Ausstellern aus 44 Ländern.

IPM 2012: Internationales Gartenbauforum Osteuropa

Auf dem diesjährigen Gartenbauforum war Polen Partnerland. Drei Referenten berichteten über die Baumschulen ihres Landes. Einen Rückblick finden Sie hier.

Pflanzenschutz im Überblick

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IPM 2012: Julius Kühn-Institut zeigt moderne Methoden der Züchtungsforschung

Das Julius Kühn-Institut (JKI) präsentiert auf der Internationalen Pflanzenmesse IPM 2012 vom 24. bis 27.1.2012 am Stand des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Züchtungsforschung an Pelargonie und Apfel. Hauptthema sind moderne biotechnologische Methoden, die in beiden Kulturen zum Alltagswerkzeug gehören.


„In der Apfelzüchtung ist die Bewahrung der Sortenvielfalt und damit unzähliger, zum Teil unbekannter Gene ein wesentlicher Grundstock der Züchtung. Biotechnologische Methoden erlauben es, einen Blick auf diese Gene zu werfen, um zum Beispiel Resistenzen gegen pilzliche (Schorf, Mehltau), bakterielle (Feuerbrand) oder tierische Schaderreger (Blutlaus) beim Apfel schneller und leichter aufspüren zu können“, so Dr. Andreas Peil vom JKI-Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst. Für Dr. Evelyn Klocke und Dr. Sylvia Plaschil vom gleichnamigen Institut sind Embryokultur oder somatische Hybridisierung wichtige Methoden, um Eigenschaften von Wildarten in Kultursorten der Pelargonien-Hybriden zu übertragen.

Neben der Resistenz sind die Wissenschaftler dabei, den genetischen Grundlagen auf die Spur zu kommen, die weitere wichtige Zuchtmerkmale wie Geschmack, Inhaltsstoffe oder Blüheigenschaften bestimmen. So können Besucher der IPM am Stand des BMELV, an dem das zugehörige JKI mit ausstellt, testen, welche Äpfel ihnen besonders munden und sich informieren, welche züchtungsmethodischen Ansätze es bei Pelargonien und Apfel gibt. Außerdem werden neue Apfelsorten und Zuchtklone des JKI präsentiert.

Der Stand des BMELV mit dem JKI befindet sich auf der Galeria Nr. 21; nächster Eingang ist der Eingang Ost.

http://www.ipm-messe.de

JKI

(c) DEGA online, 24.1.12


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